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Der regelmäßige, geringe bis moderate Weinkonsum senkt das KHK-Risiko und kann dadurch die Lebenserwartung verlängern. Die schützende Wirkung des Weins wird zum größten Teil durch den Alkohol entfaltet. Wein enthält darüber hinaus Polyphenole, für die kardioprotektive und proliferationshemmende Effekte aufgezeigt wurden. Dass Weintrinker in Vergleichstudien meist eine niedrigere Mortalität aufweisen als Bier- und Spirituosentrinker, liegt vor allem an ihrem gesünderen Lebensstil und ihren vernünftigeren Trinkgewohnheiten. Würde der Alkoholkonsum auch bei uns wie in den Mittelmeerländern in die Esskultur eingebunden, wären möglicherweise ein maßvolleres Trinkverhalten und weniger alkoholbedingte Folgeschäden zu erwarten.
Auszug aus dem Artikel : “Ein Gläschen in Ehren...”
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